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Die Terrasse am eigenen Heim - sie gehört dazu wie das Bad oder die Küche, und doch wird sie sehr viel seltener genutzt. Das liegt zum einen natürlich daran, dass es Tage gibt, an denen der Regen die Bewohner vertreibt. Wer will schon sein Thaikissen in die Nässe legen. Der weitaus häufigere Grund ist aber, dass es Monate in unseren Breitengraden gibt, in denen es einfach zur kalt für die Abende auf der heimischen Terrasse ist. So wie die Heizung in der Wohnung für angenehme Wärme sorgt, vermag der Terrassenofen, für angenehme Wärme im Bereich des Freiplatzes zu sorgen, und somit die Zeit, in der die Terrasse genutzt werden kann, erheblich zu verlängern. Ein Terrassenschrank auf der Seite sorgt dafür, dass das Holz trocken und sauber untergebracht ist.
Ein Terrassenofen ist eine offene Feuerstelle auf der Terrasse, die - je nach Bauform - auch dem Wind gut standhalten kann. Die einfache Form ist der Feuerkorb, der seine Wärme schnell verbreitet. Dreht der Wind, so besteht allerdings schnell die Gefahr, dass man im Rauch sitzt. Ist das Feuer einmal runtergebrannt, ist es um den Feuerkorb herum allerdings sehr schnell wieder kalt. Praktischer und anhaltender ist ein Terrassenofen aus Ton oder Gusseisen, der über der Brennkammer einen kleinen Kamin hat. Der Kamin sorgt dafür, dass der Rauch über die Köpfe hinweg getragen wird. Die Wände von Terrassenöfen speichern die Wärme für kurze Zeit und wärmen so auch noch, nachdem das Holz schon runtergebrannt ist. In seiner klassischen Form ist der Terrassenofen rund, doch auch moderne, eckige Formen mit Glas machen sich auf der Terrasse gut – schauen Sie sich bei Santa Lucia um, bestimmt verlieben Sie sich dort in einen der Öfen.

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