
Der Wäschepuff kommt nie aus der Mode
Erinnern Sie sich noch an die typischen Wäschepuffs der 1950er-Jahre? Gerne in sanften Farbtönen mit grafischen Mustern, meist aus mit Plastikfolie oder Kunstleder bezogenem Sperrholz, oft mit kleinen Füßchen. Diese Exemplare findet man heutzutage in der Regel nur noch auf Flohmärkten oder in Secondhand-Shops. Sie passen aber kaum zu einer Einrichtung, außer Sie sind ein wahrer Fifties-Fan und kombinieren weitere Möbel dieser Stilrichtung mit dem Wäschepuff. Der moderne Wäschepuff hingegen hat sich natürlich im Wandel der Zeit unseren Ansprüchen angepasst und ist inzwischen in Designs und Materialien zu haben, die sich fast jedem Einrichtungsstil anpassen.
Dank Wäschepuff herrscht Ordnung
In einem Männerhaushalt kann es schon mal vorkommen, dass hier und da einzelne Herrensocken herumliegen. Das sieht Frau oder Freundin natürlich gar nicht gerne. Machen Sie sich also das Leben leichter und besorgen Sie sich einen Wäschepuff fürs Bad oder fürs Schlafzimmer. Wäsche rein, Deckel zu und schon ist alles schön sauber und ordentlich. Eigentlich braucht jeder Single-Haushalt einen
Wäschepuff. Denn welche Einzelperson hat täglich so viel zu waschen, dass die Maschine voll wird? Eben. Mit
Wäschepuff ist das alles kein Problem: Die benutzte Kleidung wartet einfach bis zum Waschtag in ihrem hübschen Versteck. Obwohl die Herren eventuell bei dem Thema nicht ganz so viel Wert auf die Optik legen und sich auch mit einem schlichten
Wäschesack zufrieden geben. Für eine Familie mit Kindern eignet sich ein
Wäschesortierer sehr gut. Damit kann die Wäsche direkt so sortiert werden, wie sie später in die Maschine wandert. Weiße Sachen neben Buntwäsche, Kochwäsche getrennt von zarten Teilen, die nur den Schonwaschgang vertragen. Gut sortiert ist halb gewaschen, denn dies ist eine äußerst gute Methode, um eingelaufene oder verfärbte Kleidung zu vermeiden.